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Unternehmensinfotag 2019

Berufsorientierung vor Ort

Am Donnerstag, den 20.06.19, schwärmte der 11. Jahrgang des Artland-Gymnasiums aus, um Unternehmen und Institutionen in Quakenbrück zu erkunden und sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Dazu wählte jede Schülerin / jeder Schüler je nach persönlichem Interesse zwei Unternehmen aus dem Angebot aus.

Das Artland-Gymnasium bedankt sich bei allen beteiligten Unternehmen für die Kooperation und die freundliche Aufnahme unserer Lerngruppen!

Hier kommt eine Auswahl ihrer Eindrücke:

Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL)





Beim DIL wurden wir durch die verschiedenen Abteilungen geführt, außerdem wurden uns verschiedenste Forschungsgebiete vorgestellt.
In der Maschinenhalle und verschiedenen Laboren wurden uns außerdem viele interessante Maschinen gezeigt, die dort entwickelt wurden.

Finanzamt Quakenbrück

Beim Besuch des Finanzamts Quakenbrück lernten wir die vielen verschiedenen Bereiche kennen, z.B. die Unternehmensprüfung, und konnten so mit einigen Beamtenklischees aufräumen. Wir haben auch erfahren, dass man beim Finanzamt sowohl eine Ausbildung absolvieren kann als auch ein duales Studium zum Finanzwirt. Insgesamt war es eine bereichernde Erfahrung für jeden.

Autohaus B 68 / Böcker





Besonders interessant beim Autohaus B 68 war, dass viele verschiedene Berufe präsentiert wurden. Zudem war der Vortrag, welcher netterweise von Frau Böcker gehalten wurde, sehr informativ. Auch dass wir über Herausforderungen und Möglichkeiten des Unternehmens und der Branche hörten, war sehr interessant.

Samtgemeinde Artland





Wir waren zu Besuch bei der Samtgemeinde Artland. Frau Stottmann führte uns durch verschiedene Abteilungen, wie z.B. Soziales, Bau, Verwaltung und das Ordnungsamt. Uns wurden Einblicke in alle Themenbereiche ermöglicht. Und die Mitarbeiter erklärten uns ihre Aufgaben und führten uns unter anderem in viele aktuelle Themen ein, wie z.B. die Probleme mit den Eichenprozessionsspinnern, die dringend behoben werden müssen.

Bundeswehr / VersInstZ San Mat



Wir waren im Zuge des Unternehmensinfotages bei der Bundeswehr und es war sehr interessant. Uns wurden die vielen Facetten der Bundeswehr nahegebracht, was uns einen ganz anderen Eindruck von der Bundeswehr beschert hat.

PPS Pipeline Systems





Ich fand besonders interessant, dass man bei PPS nicht nur in Deutschland arbeitet, sondern in ganz Mitteleuropa. Überrascht haben mich auch die Auftragsvolumen: Ein gezeigtes Projekt beschrieb die Arbeit in Italien, welche einen Wert im dreistelligen Millionenbereich hatte. Die Bekanntheit eines Unternehmens, welches aus dem Städtchen Quakenbrück kommt, war doch sehr überraschend.
Bei der Präsentation wurden wir auch über Ausbildungsmöglichkeiten informiert und beim Rundgang sahen wir Maschinen, die mehrere hunderttausend Euro kosteten und hunderte Tonnen heben konnten.

Christliches Krankenhaus Quakenbrück

Besonders interessant und hilfreich waren die Informationen über die Ausbildung und das duale Studium Gesundheits- / und Krankenpflege. Außerdem war es sehr schön, in die verschiedenen Räume, wie z.B. OP oder Notaufnahme, gucken zu können, in die man sonst nicht hereinkommt.

Wirtschaftsbund GmbH Steuerberatungsgesellschaft





Wir waren beim Wirtschaftsbund, einer Steuerberatergesellschaft. Dort wurden wir freundlich empfangen und sogar mit Getränken und Süßem verpflegt. Sehr informativ war die Präsentation über mögliche Berufe, wie z.B. Steuerfachangestellte oder Steuerberater, und welche Ausbildungs- oder Studiengänge dazu nötig sind. Vorher hatte ich gar keine Vorstellung davon, was Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater so machen, jetzt habe ich einen viel besseren Einblick in diese Berufswelt.

Wirtschaftsbund GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Der Besuch des St. Sylvesterstifts war in vielerlei Hinsicht interessant. Am Anfang wurden wir über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten, z.B. Altenpflege, informiert. Es wurde uns auch über Altenheime allgemein berichtet und über die Entwicklungen und Veränderungen, die in letzter Zeit durchgeführt wurden.
Anschließend wurden uns die Struktur und die verschiedenen Bereiche des Unternehmens gezeigt. Wir hatten auch Gelegenheit zu sehen, wie die Räume ausgestaltet wurden.
Interessant war, wie jeder Bewohner sein Zimmer gestalten konnte und wie alle miteinander umgegangen sind. Die Atmosphäre war entspannt und friedlich und man hatte nicht den Eindruck, in einem Altenheim zu sein. Tatsächlich konnte man in den Augen der Menschen sehen, dass sie sich wohl fühlten, da zu sein.
Dank des Besuchs haben wir einen Eindruck vom Leben in einem Altenheim bekommen und konnten verstehen, wie viel Arbeit dahintersteckt, einen Menschen glücklich zu machen, der seinen Alltag nicht mehr ohne Hilfe meistern kann.


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